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01.09.2011, 11:33 Uhr | Übersicht | Drucken
„Ich mache mir Sorgen um Braunschweig, falls es eine linke Mehrheit geben sollte“
Landtagsabgeordneter Höttcher: Erinnerung an rot-grüne Mangelverwaltung vor der CDU-Erfolgsgeschichte noch wach

Von einer bedeutenden „Richtungswahl für Braunschweig“ spricht der CDU-Landtagsabgeordnete Carsten Höttcher vor der Kommunalwahl am 11.September.

 „Es geht darum, ob die CDU und Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann ihren seit zehn Jahren andauernden Erfolgskurs für Braunschweig fortsetzen können oder ob es links neben der CDU eine Mehrheit gibt, die Braunschweig wegen mangelnder Kompetenz und wirrer Gedanken wieder in Schwierigkeiten bringt“, sagt Höttcher.
Er macht sich ernste Sorgen um seine Heimatstadt für den Fall, dass ein „bunter Haufen“ aus zerstrittener SPD, Grünen-Fundis, Alt-Kommunisten und Dauerprotestierern die Mehrheit im Rat der Stadt bekommen könnten. „Die Gefahr müssen wir den Wählerinnen und Wählern deutlich machen. Es geht vor allem darum, dass wir unsere  Stammwähler mobilisieren können“, so Höttcher, der auch Mitglied des Bezirksrats Timmerlah-Geitelde, Stidddien ist.
Jeder, der die vergangen en zehn Jahre in Braunschweig mit wachen Augen verfolgt hätte, müsse, egal aus welchem politischen Lager auch immer er kommt, anerkennen, dass sich die Stadt dank Dr. Hoffmann und der CDU geradezu dramatisch zum Positiven entwickelt habe. Sparprogramm, Privatisierungen  Schuldenabbau, Schloss-Aufbau, Verlängerung der Startbahn am Forschungsflughafen, Erfolg beim Wettbewerb „Stadt der Wissenschaft“, Schulsanierungen  – „Der Oberbürgermeister und  die CDU  haben unter dem Strich alles zur rechten Zeit richtig gemacht. Und darum geht es doch in der Kommunalpolitik. Wer macht die beste Politik vor der Haustür? In Braunschweig kann die Antwort nach der beeindruckenden Zehn-Jahres-Erfolgsbilanz nur CDU lauten“, meint Carsten Höttcher.
Er erinnert sich noch zu gut an die Zeit unsicherer und unkreativer rot-grüner Ratsmehrheit, als es nur noch um schnöde Mangelverwaltung ging. Schulden wurden immer weiter angehäuft auf fast eine halbe Milliarde Euro. Das ließ der Stadt keine Luft mehr zum Atmen, keinen Spielraum mehr zum Gestalten. „Braunschweig war nur eine graue Maus, die in Deutschland niemand wahrgenommen hat. Das hat sich jetzt grundlegend gewandelt. Der Erfolgskurs in Braunschweig muss fortgesetzt werden, dafür werbe ich mit aller Kraft“, sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Höttcher.
Städterankings belegten, so Höttcher, den steilen Aufwärtstrend. Ob das so weitergeht, entscheiden die Wählerinnen und Wähler. „Ich hoffe, dass die Menschen mit Vernunft für Braunschweig wählen,  ihre drei Kreuze bei der CDU machen und nicht der Stimmung im Bund folgen, obwohl die ja auch gerade wieder zugunsten der CDU kippt“, sagt Höttcher, der selbst wegen der starken Symbolik seiner Liebe zu seiner Heimatstadt Braunschweig auf dem letzten Listenplatz  im Wahlbereich 22 Südwest für den Rat kandidiert.


aktualisiert von MdL Carsten Höttcher, 06.09.2011, 19:30 Uhr


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